Matchbericht 25. November 2016, DU23

Mit viel Enthusiasmus und guter Hoffnung sind wir am 25. November nach St. Imier gefahren. Da unsere Gegner in der Rangliste sehr weit unten sind und wir etwas höher gerangt sind, hatten wir den Optimismus, sie an diesem Abend zu besiegen. Als wir nach dem guten Aufwärmen mit dem ersten Satz begannen, wurde uns schnell klar, dass wir uns auf ein Niveau einliessen welches in keinem Fall unserem entspricht. Wir haben den ersten Satz an unsere Gegner abgegeben und feststellen müssen, dass wir auf dem Feld eine sehr schlechte Leistung gezeigt haben. In den 3 Minuten wurde beschlossen, gegen unsere Schläfrigkeit etwas zu unternehmen – ein Linienlauf!

Dieser  Weckruf hat geholfen und wir bestimmten den zweiten und Satz für uns. Nun hiess es, diese Power zu behalten und den Match mit diesem Kampfgeist durchzuhalten. Wir führten zu Beginn des dritten Satzes, verloren diesen Vorsprung aber aufgrund unserer vielen Eigenfehler.

Auch gegen Ende des dritten Satzes konnten wir unsere Eigenfehler nicht reduzieren und die Gegner hatten ein Leichtes, diesen Satz zu gewinnen. Sehr betrübt, wütend und enttäuscht von unserer Leistung mussten wir in einen Fünf-Sätzer verlängern.

Am Anfang  konnten wir einen Vorsprung von gut 3 Punkten halten, bis der Seitenwechsel anstand. Danach nahm unsere Fehlerquote wieder zu und ein 3:2 für La Suze war bestimmt. Wir haben in den letzten Sätzen Kampfgeist bewiesen, doch das reichte nicht aus um diesen Match zu gewinnen. Das Team war enttäuscht und nun muss in der Rückrunde eine viel bessere Leistung gezeigt werden. Denn ein so hoffnungsloser und schlechter Match wie es am Freitag geschah, darf nie wieder vorkommen.

 Wir blicken jedoch optimistisch auf das U23 Turnier am 11. 12 in Breuleux und wollen unser Können  unter Beweis stellen. Dazu verhilft uns ein Testmatch gegen die 3LD Passionierte und unsere vielwissende und beratende Trainerin. Das Team wird aus vielen 3LD A Spielerinnen und 4L- U23 Spielerinnen bestehen. Bestimmt gilt es, Kampfgeist zu zeigen und die Freude und Lust am Volleyball nicht zu verlieren. Voller Zuversicht und Freude blicken wir somit auf den 11.12 und wollen unser Bestes geben. – Ophélie U23