Rückrundenstart VBC Nidau A

Platz 9 und 6 Punkte das klare Verdikt nach der Hinrunde für unser Team. Durch viele Verletzungen und Wechsel gelang uns der Start in die Saison nicht wunschgemäss. Da kamen uns die Weihnachtsferien gerade recht, um wiederum Biss, Leidenschaft und Kampfgeist zu entwickeln.

 

Nach drei Wochen Pause ging’s wieder los, direkt zum Derby gegen die Herren von Nidau B. Motiviert bis in die Zehenspitzen versuchten wir die neu gesteckten Ziele am Service sowie in der Verteidigung umzusetzen. Wir konnten von Beginn an die Altherren bei der Annahme unter Druck setzen, der Kampfgeist wuchs von Punkt zu Punkt und es gelang uns eine starke Reaktion zur Hinrunde.

VBC Nidau B – VBC Nidau A 0:3 (20:25, 22:25, 14:25)

 Kader: Elias Frey, Matthias Flury, Badou Konate, Simon Küpfer, Geremia Rosa, Fabio Ruch, Andrea Schmid, Yannick Stauffiger, Noe Stemmer, Sven Tschanz, Nico Wüthrich


Ein paar Tage später, eine Kantonsgrenze weiter fanden wir uns in Colombier wieder. Diesmal mit Oleg Petrachenko als Coach, da er uns im Hinblick auf die U23-Schweizermeisterschaft auch mal coachen wollte. Das Ziel dieses Spiels war es, dass die Jugend als Team Spielpraxis sammeln konnte und dass sie sich auf den jeweiligen Positionen finden sollten. Dies gelang von Beginn an gut. Wir zeigten eine konzentrierte abgeklärte Leistung und gewannen souverän in knapp einer Stunde.

Colombier Volley III – VBC Nidau A 0:3 (20:25, 23:25. 12:25)

Kader: Elias Frey, Matthias Flury, Badou Konate, Geremia Rosa, Fabio Ruch, Andrea Schmid, Yannick Stauffiger, Noe Stemmer, Sven Tschanz, Kenny Wolf, Nico Wüthrich


Ein paar Angriffstrainings reicher, allen voran für die Mitte-Spieler und ein paar Spieler weniger auf dem Matchblatt begaben wir uns nach Courfaivre. Heute unterstütze uns die Verstärkung aus der 1. Liga nur vom Sofa aus, da der Regio-Cup anstand. Die Halle klein und tief, die Nase verstopft, der Kopf schwer und die Schulter schmerzend bekämpften wir die 3. Liga Herren aus Courfaivre. Für das Erreichen der nächsten Runde benötigte es eine konzentrierte, abgeklärte Leistung mit wenigen Eigenfehlern. Der Beginn verlief schleppend. Stimmung kam kaum auf. Nach 58 Minuten fanden wir uns in der Kabine, diskutierend über die besten Techno- und Rap-Zeiten wieder – Ziel Halbfinale erreicht.

VBC Courfaivre – VBC Nidau A 0:3 (20:25, 18:25, 11:25)

Kader: Elias Frey, Alexis Kurth, Simon Küpfer, Geremia Rosa, Yannick Stauffiger, Sven Tschanz, Kenny Wolf, Nico Wüthrich

 

Drei Spiele – mehr Punkte als in der gesamten Hinrunde, als Team stärker zusammengeschweisst, ein fester Kern ist gebildet – die Rückrunde kann kommen.